Onlineshop erstellen lassen

Ein Shop, der Kauf und Administration einfacher macht.

Produkte, Varianten, Suche, Checkout, Zahlung, Versand und interne Abläufe werden als eine zusammenhängende Verkaufskette geplant – für B2C, B2B oder kombinierte Modelle. Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, entscheidet damit nicht nur über eine Website, sondern über einen Vertriebskanal.

Technologie passend zum ModellDatenübernahme möglichSchnittstellen mitgedacht
Sortiment verständlichKategorien, Filter und Produktdaten.
Kaufweg kurzVertrauen, Checkout und Zahlung.
Abläufe effizientBestellungen, Status und Versand.
Systeme verbundenERP, CRM, Lager oder Buchhaltung.
Commerce Flow

Der Shop beginnt vor dem Warenkorb und endet nicht bei der Zahlung.

Ein gutes Einkaufserlebnis und eine effiziente Administration müssen gleichzeitig funktionieren.

01

Entdecken

Kategorien, Suche, Filter und verständliche Produktinformationen führen zum passenden Angebot.

Ergebnis: relevante Produkte
02

Entscheiden

Varianten, Verfügbarkeit, Vertrauen und Preislogik machen den Kauf nachvollziehbar.

Ergebnis: eine sichere Entscheidung
03

Bestellen

Checkout, Zahlung, Versand oder Abholung bleiben klar und kurz.

Ergebnis: eine abgeschlossene Bestellung
04

Abwickeln

Status, Kommunikation, Lager und Drittsysteme übernehmen strukturiert.

Ergebnis: ein effizienter Folgeprozess
Shop-Bausteine

Einkaufserlebnis und Betrieb aus einem Konzept.

Geschäftsmodell

B2C und B2B brauchen unterschiedliche Kaufregeln.

B2C-Commerce

Für schnelle Orientierung und einen reibungsarmen Einzelkauf.

  • öffentlicher Produktkatalog
  • klare Produktvorteile und Vertrauen
  • kurzer Checkout
  • gängige Zahlungsarten
  • Versand- und Retourenkommunikation

B2B-Commerce

Für wiederkehrende Geschäftskunden und individuelle Konditionen.

  • Kundenlogin und Rollen
  • kundenspezifische Preise
  • Bestelllisten und Wiederbestellungen
  • Freigaben oder Zahlungsziele
  • ERP- und Lageranbindung
Daten statt Doppelerfassung

Der Shop soll nicht zur nächsten Insellösung werden.

Produkte, Bestände, Kunden, Bestellungen oder Rechnungen können über APIs, Webhooks oder strukturierte Importe mit bestehenden Systemen verbunden werden.

  • bestehende Produktdaten aus CSV, XML oder API prüfen
  • Bestellungen an ERP oder Buchhaltung übergeben
  • Lagerstände und Preise synchronisieren
  • Kundeninformationen in CRM und Service nutzbar machen
Ausgangslagen

Wann sich ein eigener Webshop für ein KMU rechnet.

Ein Shop lohnt sich nicht automatisch. Er lohnt sich dann, wenn Bestellungen heute Aufwand verursachen oder ein Sortiment über die Region hinaus verkauft werden soll.

01

Bestellungen per Telefon und Mail

Wiederkehrende Aufträge werden manuell erfasst, nachgefragt und abgetippt. Ein Shop verlagert diese Erfassung zum Kunden und reduziert Rückfragen zu Preis und Verfügbarkeit.

02

Stammkunden mit festen Konditionen

Geschäftskunden bestellen regelmässig dieselben Artikel. Kundenlogin, hinterlegte Preise und Bestelllisten sparen auf beiden Seiten Zeit.

03

Sortiment über die Region hinaus

Produkte, die nicht an den Ladenstandort gebunden sind, erreichen über einen Shop zusätzliche Kundschaft – vorausgesetzt, Versand und Retouren sind geklärt.

Wenn nur wenige Artikel verkauft werden oder das Sortiment stark beratungsabhängig ist, genügt oft eine Unternehmenswebsite mit Anfrageformular. Geht es um ein einzelnes Aktionsprodukt, ist eine Kampagnenseite der schnellere Weg.

Häufige Fragen

Vor dem Shop-Projekt Geschäft und Technik klären.

Die Wahl richtet sich nach Sortiment, Funktionen, Budget, Integrationen und gewünschter Wartbarkeit. Eine pauschale Plattformvorgabe wäre nicht sinnvoll.

Meist ja, sofern strukturierte Daten oder ein technischer Zugriff verfügbar sind. Datenqualität und Aufwand werden vorab geprüft.

Ja. Inhalte, Produktdaten, Checkout und Systemmeldungen können mehrsprachig aufgebaut werden.

Das hängt stark von Sortiment, Datenmigration, Zahlungsarten, Versandlogik, B2B-Funktionen und Schnittstellen ab. Nach der Anforderungsaufnahme folgt eine individuelle Offerte. Die Paketpreise gelten für Websites und decken Shop-Projekte nicht ab. Webdesign-Preise

Karte, TWINT und Rechnung deckt der Grossteil der Erwartungen ab; im B2B kommen Zahlungsziele und Kauf auf Rechnung dazu. Die Auswahl wird zusammen mit dem Zahlungsdienstleister festgelegt, dessen Gebühren separat anfallen.

In der Regel das Unternehmen selbst über den Administrationsbereich. Wo ein ERP oder eine Warenwirtschaft führend ist, werden Artikel, Preise und Bestände von dort übernommen, damit nichts doppelt erfasst wird.

Kategorie- und Produktseiten werden von Beginn an sauber strukturiert und ausgezeichnet. Sichtbarkeit für umkämpfte Produktbegriffe entsteht darüber hinaus durch laufende Arbeit. SEO und Sichtbarkeit

E-Commerce

Wie soll Ihr Shop verkaufen – und wie soll Ihr Team danach arbeiten?

Beschreiben Sie Sortiment, Zielgruppen, heutige Datenquellen und gewünschte Abläufe. Daraus entsteht ein realistisches Shop-Konzept.