Von Anfrage bis Baustelle.
Website, Einsatzplanung, Offerten, Fotos, Dokumente, Material und Kundenkommunikation verbinden.
- mobile Erfassung vor Ort
- Offerten und Aufträge
- Termin- und Statusinformation
Branchenlösungen beginnen bei Appvolution nicht mit einer vorgefertigten Branchenmaske. Entscheidend sind Kundenweg, Mitarbeitende, Daten, Geräte, Vorschriften und die Systeme, die im Alltag tatsächlich verwendet werden.
Ein Malerbetrieb, eine Praxis und ein Handelsunternehmen arbeiten völlig unterschiedlich – die Bruchstellen sind trotzdem ähnlich: Informationen wechseln zwischen Telefon, Papier, E-Mail und Fachsoftware, und niemand sieht den Gesamtstatus. Die folgenden Beispiele zeigen, wo Branchenlösungen in Schweizer Betrieben typischerweise ansetzen.
Website, Einsatzplanung, Offerten, Fotos, Dokumente, Material und Kundenkommunikation verbinden.
Website, Kontakt, Teams-Telefonie-nahe Prozesse, Dokumente und sichere Integrationen ausserhalb medizinischer Kernsysteme planen.
Webauftritt, Portale, Anfragen, Termine, Dokumente und Status in einem nachvollziehbaren Prozess führen.
Website, Reservationen, Menüs, Events, Kasse, Lager oder interne Aufgaben passend zum Betrieb kombinieren.
Shop oder Website mit CRM, Lager, Offerten, Aufträgen und vorhandenen Branchenlösungen verbinden.
Leads, Kunden, Tickets, Verträge, Dokumentation, Offerten und Automationen in einem Dienstleistungsprozess abbilden.
Aus den Antworten entsteht die Reihenfolge: Was gehört in die Website, was in eine eigene Anwendung, was bleibt in der bestehenden Fachsoftware und was lässt sich automatisieren. Erst danach wird über Technologie gesprochen.
Selten braucht ein Betrieb alle Bausteine gleichzeitig. Üblich ist eine Kombination aus zwei bis drei Elementen, die einen konkreten Ablauf vollständig abdecken – zum Beispiel Website und Terminanfrage, oder Kundenportal und Schnittstelle zur bestehenden Software.
Leistungen, Standorte, Teams, Produkte und Kontaktwege verständlich darstellen.
Mobile und rollenbasierte Arbeitsabläufe digitalisieren.
Status, Dokumente, Termine und Self Service anbieten.
Kundenkontakt, Aufgaben und Service nachvollziehbar führen.
Fachsysteme, Shops, Microsoft 365 und Buchhaltung verbinden.
Dokumente, Benachrichtigungen, Freigaben und Nachfassprozesse auslösen.
Vier Fragen, die Schweizer Betriebe vor einem Branchenprojekt regelmässig stellen.
Es gibt wiederkehrende Muster, aber keine fertige Maske. Zwei Betriebe derselben Branche unterscheiden sich in Grösse, Team, Vorschriften und eingesetzter Software oft stärker als zwei Betriebe unterschiedlicher Branchen. Aufgenommen wird deshalb der tatsächliche Ablauf, nicht der Branchenname.
In der Regel nicht. Branchensoftware für Buchhaltung, Warenwirtschaft, Praxis- oder Werkstattverwaltung bleibt bestehen. Ergänzt werden meist die Teile davor und danach: Website, Anfragen, Terminwege, Dokumente, Status und die Übergabe der Daten.
Dann wird geprüft, welche Exporte, Dateiablagen oder E-Mail-Wege nutzbar sind und ob eine Teilautomatisierung genügt. Ist keine saubere Verbindung möglich, wird das offen benannt, statt eine fragile Konstruktion zu bauen.
Nicht dafür, einen unklaren Prozess zu überdecken. Wenn Zuständigkeiten und Reihenfolge im Betrieb nicht geklärt sind, macht Software den Zustand sichtbar, aber nicht besser. In diesem Fall steht die Klärung des Ablaufs vor der technischen Umsetzung.
Beschreiben Sie Arbeitsschritte, beteiligte Personen und heutige Systeme. Daraus entsteht eine passende Lösung statt einer generischen Branchenvorlage.