Digitale Business Solutions für KMU

Business Solutions: Geschäftsprozesse in einer gemeinsamen digitalen Richtung.

Appvolution plant, entwickelt und verbindet digitale Business Solutions für KMU: CRM, Lead Management, Tickets, Offerten, Dokumente und Portale für Unternehmen, deren Arbeit nicht länger zwischen Listen und Einzelsystemen verloren gehen soll.

Prozesse vor ModuleBestehende Systeme berücksichtigenSchrittweise statt Big Bang
Business SolutionsBusiness SolutionsALE
Ein gemeinsamer DatenstandWeniger widersprüchliche Listen und Kopien.
Klare VerantwortungAufgaben, Status und nächste Schritte bleiben sichtbar.
Weniger MedienbrücheInformationen fliessen zwischen Bereichen und Systemen.
ErweiterbarNeue Module und Automationen können später ergänzt werden.
Lösungsfelder

Von der ersten Anfrage bis zur abgeschlossenen Leistung.

Appvolution betrachtet nicht nur einzelne Module, sondern den gesamten Informationsfluss durch das Unternehmen. CRM, Tickets und Offerten gehören dabei zusammen: Eine Anfrage wird zum Kontakt, der Kontakt zur Aufgabe, die Aufgabe zur Offerte und die Offerte zu einem Auftrag, der später wieder im Service auftaucht.

Prozessautomatisierung ansehen
CRM

Kunden & Kontakte

Unternehmen, Personen, Aktivitäten und Beziehungen zentral verwalten.

Kundenbasis
LEAD

Lead Management

Neue Firmen, Quellen, Prioritäten, Aufgaben und Nachfassen organisieren.

Vertrieb
TKT

Tickets & Service

Anfragen, Zuständigkeit, Kommunikation und Lösungshistorie verbinden.

Service
DOC

Offerten & Dokumente

Angebote, Vorlagen, Freigaben und Dokumentenstatus abbilden.

Administration
INV

Lager & Artikel

Artikel, Einkauf, Verkauf und Bestände je nach Geschäftsmodell verwalten.

Warenfluss
AUTO

Workflows

Ereignisse, Regeln, Benachrichtigungen und Systemaktionen automatisieren.

Automation
PORTAL

Portale

Kunden, Mitarbeitenden oder Partnern gezielten Zugriff ermöglichen.

Self Service
API

Integrationen

Microsoft 365, Shops, Buchhaltung und Drittsysteme verbinden.

Schnittstellen
Typische Ausgangslagen

Woran ein gewachsenes System im Alltag scheitert.

Die meisten Anfragen beginnen nicht mit einem Softwarewunsch, sondern mit einer Beobachtung: Etwas dauert zu lange, geht verloren oder existiert doppelt. Diese vier Ausgangslagen kommen in Schweizer KMU besonders häufig vor.

Individuelle Software ansehen
XLS

Excel als führendes System

Kunden, Offerten und Termine liegen in Tabellen, die parallel gepflegt werden. Auswertungen kosten Zeit und niemand weiss sicher, welche Version aktuell ist.

Ausgangslage
MIX

Mehrere Insellösungen

Shop, Buchhaltung, Zeiterfassung und Adressverwaltung funktionieren je für sich. Zwischen ihnen wird abgetippt, exportiert und wieder importiert.

Ausgangslage
MAIL

Wissen im Postfach

Absprachen, Zusagen und offene Punkte stehen in einzelnen Mailboxen. Bei Ferien, Krankheit oder Personalwechsel fehlt der Verlauf.

Ausgangslage
GROW

Wachstum ohne Struktur

Mehr Aufträge und mehr Personal treffen auf Abläufe, die für zwei Personen gedacht waren. Zuständigkeit und Status müssen mündlich geklärt werden.

Ausgangslage
Standard, Integration oder Individualsoftware?

Die Lösung richtet sich nach Prozess und Ausgangslage.

Nicht jedes Unternehmen braucht ein neues ERP. Manchmal genügt eine bessere Konfiguration, eine Schnittstelle oder ein fokussiertes Zusatzmodul. Appvolution prüft zuerst, was bereits vorhanden und sinnvoll weiterverwendbar ist.

  • bestehende Anwendungen und Datenquellen aufnehmen
  • kritische Medienbrüche und Doppelarbeit priorisieren
  • Make-or-buy-Entscheidung nachvollziehbar treffen
  • Migration und Parallelbetrieb realistisch planen
  • Rollen, Rechte und Betrieb früh berücksichtigen

Insellösungen

Jeder Bereich optimiert sich separat.

  • Daten mehrfach erfassen
  • Status per E-Mail nachfragen
  • unterschiedliche Versionen
  • schwierige Auswertung
  • Automationen bleiben fragil

Verbundene Lösung

Daten und Verantwortungen folgen einem definierten Prozess.

  • ein führender Datenstand
  • klare Übergaben
  • Rollen und Historie
  • gezielte Schnittstellen
  • schrittweise ausbaubar
Einführungsweg

Ein Geschäftsprozess nach dem anderen sauber lösen.

01

Prozesslandkarte

Bereiche, Daten, Systeme, Rollen und Reibung aufnehmen.

Ergebnis: eine priorisierte Systemübersicht
02

Zielbild

Führende Systeme, Module, Schnittstellen und Etappen definieren.

Ergebnis: eine realistische Architektur
03

Erste Etappe

Einen wertvollen Prozess implementieren, migrieren und testen.

Ergebnis: ein sichtbarer Nutzen
04

Ausbau

Feedback, Kennzahlen und neue Anforderungen kontrolliert aufnehmen.

Ergebnis: eine wachsende Plattform
ALE

Die langfristige Appvolution-Plattform für verbundene Geschäftsarbeit.

ALE bündelt die Produktvision für CRM, Leads, Tickets, Offerten, Lager, Automatisierung, Termine, Social Media und weitere Module. Die Plattform wird modular entwickelt und soll je Unternehmen an Rollen und Branche angepasst werden können.

Der Unterschied ist bewusst klar gezogen: Business Solutions beschreibt, was Appvolution heute berät und umsetzt – mit bestehenden Systemen, Schnittstellen und individuellen Ergänzungen. ALE ist die eigene Plattform und befindet sich im Aufbau; ob und wann ein Modul für ein Projekt infrage kommt, wird im Einzelfall geprüft.

Häufige Fragen

Die richtige Lösung beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme.

Nein. Häufig ist eine Ergänzung oder Integration sinnvoller. Ersatz und Migration werden nur empfohlen, wenn der Nutzen die Risiken rechtfertigt.

Ja. Ein klar abgegrenzter Prozess ist oft der beste Einstieg.

Quellen, Qualität, Zuordnung, Dubletten und Testmigration werden vor dem produktiven Import geklärt.

ALE befindet sich im Aufbau. Verfügbarkeit und Projektumfang einzelner Module werden transparent zum jeweiligen Zeitpunkt geprüft. Für ein laufendes Vorhaben ist deshalb meist die Kombination aus bestehenden Systemen, Schnittstellen und individueller Ergänzung der realistische Weg.

Neben den Datensätzen selbst vor allem die Übergaben: Wer übernimmt eine Anfrage, welcher Status gilt als erledigt, welche Vorlage wird verwendet und wo landet das freigegebene Dokument. Diese Regeln entscheiden, ob ein System im Alltag genutzt wird.

Die Personen, die einen Prozess täglich ausführen, beschreiben ihn zuerst. Anschliessend werden Rollen, Rechte und Schulung so geplant, dass die Umstellung im laufenden Betrieb möglich bleibt.

Business-System

Welcher Prozess verliert heute am meisten Zeit oder Information?

Eine kurze Beschreibung von Beteiligten, Werkzeugen und Problemen reicht für die erste Einordnung.